PRESSE

Was nun folgt, sind ausgewählte Impressionen aus Zeitungs- und sonstigen Presseartikeln. Wer allerdings zur Veröffentlichung zukünftiger Pressemitteilungen nach dem offiziellen Bandinfo oder Promofotos sucht, wird unter der Rubrik “Band” fündig.

Metallic-Zine (www.metallic-zine.de) vom 28.09.2002
„Die Jungs verausgabten sich förmlich um ihr Publikum so richtig in Stimmung zu bringen, was Kutte und Co. auch recht leicht gelang. (…) man merkte deutlich, dass die Jungs Spaß an der Musik haben und nicht nur die Musiker sondern auch das gesamte Publikum sang aus voller Kehle mit.“

Metallic-Zine (www.metallic-zine.de) vom 17.04.2004
„Gutklassiges Covermaterial wie »Great Balls Of Fire«, »Killed By Death« und »Ausgebombt« überzeugte die Anwesenden, doch das war noch nicht alles. Nein, die Bande um QT (den Kuttenkoch) hatte groß aufgefahren und den ein oder anderen Gastvocalisten (u.a. Metallics Ulath und die schnuckelige Vanessa) eingeladen, den Set der No Notes noch etwas aufzuwerten, was in vollstem Umfang gelang. Ein kurzweiliges Set der Bebraer.“

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine vom 03.09.2006
„Die Lokalmatadoren des Rock’n’Roll verstehen es, ihr Publikum mit AC/DC, aber auch mit neuem musikalischen Material zu begeistern. Man merkt ihnen an, wie gerne sie vor den Rockfans auftreten. Diese musikalische Leidenschaft lässt Auftritte der „NoNotes“ immer wieder zum Erlebnis werden.“

Herzfelder Zeitung vom 29.03.2005
„Den krönenden Abschluß des Abends bildeten die NoNotes mit ihrem, wie sie es selbst nennen „dreckigem Rock And Roll“.

Hersfelder Zeitung vom 19.09.2007
„Vom ersten Stück an ließ „NoNotes“-Sänger Jens „Kutte“ Koch keine Ruhe und forderte unermüdlich und erfolgreich zum Mitmachen auf. Das gut gefüllte Jugendhaus verwandelte sich im Handumdrehen durch mangelnde Frischluft und unermüdlichen Bewegungsdrang großer Teile des Publikums in eine regelrechte Rock’n’Roll Sauna.“

Crossover-agm.de v. 15.09.2007
„Mit ihrer Melange aus Parodie und schweißtreibendem Rock’n Roll kam der Hessenfünfer bestens an beim Publikum und insbesondere Sänger Jens hatte mit einigen schrägen Ansagen die Lacher stets auf seiner Seite. Hier flogen mal ein paar quietschbunte Luftballons ins Auditorium, dort flammten ein paar Pyros auf, während Klassiker der Rockgeschichte zum Besten gegeben wurden, u.a. »Ace Of Spades« von MOTÖRHEAD, »Great Balls Of Fire« von Jerry Lee Lewis oder »Live Wire« von AC/DC. Der knarzige wie rotzige Gitarrensound passte hervorragend zum Erscheinungsbild der Band und so erlebten wir eine Zeitreise bis in die Anfänge der Rockmusik, als die Musikwelt noch nicht von Alternative und HipHopsigem Irgendwas-Core infiziert war. Spieltechnisch ließ die Band nichts anbrennen und man spürte primär der Saitenfraktion ab, dass hier Musiker mit jahrelanger Erfahrung auf der Bühne standen. THE NO NOTES zelebrierten eine Ode an den Rock ‘n Roll und ihre wichtigsten Vertreter.“

Frankfurter Rundschau / (www.hessen-rockt.com) vom 16.02.2008
„Mit dreckigem Rock’n’Roll, unter anderem mit AC/DC, brachten sie eine wahre Höllenglut in diesen ohnehin schon sehr heißen Abend. Selten haben wir ein Konzert bei Hessen Rockt erlebt, bei dem das Publikum so dicht gedrängt stand.“

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine vom 18.02.2008
„Mit dreckig interpretierten Rock- und Rock’n’Roll Nummern von den Ramones, von Black Sabbath oder Chuck Berry und den Anheizerqualitäten ihres charismatischen Frontmannes „Kutte“ Jens Koch beeindruckten The NoNotes die Juroren am stärksten…“

Frankfurter Rundschau / (www.hessen-rockt.com) vom 03.03.2008
„The Nonotes aus Waldhessen waren dann schließlich die Überraschung des Abends. Wie auch schon im Fiasko punkteten sie mit dreckigem Rock’n’Roll. Herausragend waren der »Ballroom Blitz« in einer Hardcore-Version, »Johnny B. Goode” von Chuck Berry und zum Abschluss der Rock-Klassiker »Live Wire« von AC/DC - der übrigens am häufigsten gecoverten Band bei Hessen Rockt III. Das beste Zitat des Abends geht auch an die Nonotes: “Wir sind die Nonotes - wir spielen keine Balladen.” Mit diesem Gedanken im Hinterkopf rockten die fünf Jungs dann auch wie ein Wirbelwind über die Bühne und mischten das ohnehin angeheizte Publikum richtig auf. Ihre zu Hessen Rockt passende musikalische Ansage ans Publikum war »Should I Stay Or Shoud I Go« von The Clash. Dass das Publikum und die Jury für “stay” waren, muss jetzt nicht mehr gesagt werden. Ein unterhaltsames Highlight war - neben wackelnden Hüften - eine kleine Einlage, die ein bisschen an KLF erinnerte: Mit einem Laubgebläse pusteten The Nonotes Spielgeld ins Publikum - um die Menschen für die großartige Stimmung zu entlohnen.“