CURVEN

EPIC CREEPY DOOM METAL

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Wer? Was? Wie? CURVEN sind die neue Doom Rock Band von TheNoNotes Sänger Jens Koch alias Kutte alias QT alias Bob Bigwood (für unsere Facebook Freunde).  Mit ihr versucht er seine Vorliebe für die Doom Bands Black Sabbath und Candlemass aufzubereiten und in eigene Songs mit eigener Identität umzusetzen. Ein persönliches Anliegen von ihm ist außerdem, seinen natürlichen Stimmumfang und Gesangsstil weiterzuentwickeln, anstatt mit einer kunterbunten Mischung aus Coversongs immer wieder seine Stimmbänder zu malträtieren. Einen überaus fähigen Mitstreiter an der Gitarre hat er in seinem alten Freund Marco Reidelbach alias Reidelrock gefunden, der mit den Bands Shattered Dream und bis heute aktuell My Cold Embrace viel Erfahrung im Songwriting sammeln konnte. Die Idee zu dieser Kooperation ist bereits im Jahr 2000 entstanden. Ein erster Song entstand in seinen Grundzügen bereits damals. Zwischenzeitlich haben sich viele Songideen gesammelt, die derzeit in Songs arragniert und vorproduziert werden. Sobald genug gute Songs zusammen sind, wird eine Veröffentlichung angestrebt. Selbstauferlegter Anspruch dabei ist die Voraussetzung, dass die Songs wirklich gut sind. Dies, und die wenige Freizeit der Musiker, sind die Gründe warum das Songwriting nur langsam aber qualitätsbewusst voran geht. Curven sind und bleiben vorerst ein Studioprojekt, ein Sideprojekt das dann umgesetzt wird, wenn die Musiker sich dafür Zeit frei schaufeln können.

Das Konzept hinter CURVEN basiert passend zur epischen Bandbreite der Musik auf alten Horrorfilmen der fünfziger/sechziger Jahre (heute heißt das wohl “vintage horror”) und deren klassischen Themen. Die Storys, die oft durch brillante Darsteller wie Boris Karloff, Vincent Price, Christopher Lee und Bela Lugosi veredelt wurden, bilden die Grundlage für Kuttes Texte, die genau wie die Vorlagen auch immer mit einen Augenzwinkern zu betrachten sind und auch eine klitzekleine “trashige” B-Movie Schlagseite haben. Die Musik darunter glänzt durch feinste Melodieführung, Double-Lead-Gitarrenduelle, zenterschwere Riffs und vor allem der nötigen Coolness, Abwechslungsreichtum und dem Hauch von Wahnsinn, der zum Konzept passt. Viel Spaß damit!

Mehr Infos gibt’s  unter www.facebook.com/curvendoom